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Gerade eben habe ich es auf ProLinux gelesen, und nun bin ich schon begeistert dabei: Ich erkunde die Welt mit Google Earth. Ist ja nix besonderes mag sich der eine oder andere sagen, aber: ich mach das ganz bequem mit meinem Kubuntu Linux!
Nun gut, der Download von Google Earth für Linux erfolgt über die normale GoogleEarth Seite, man sollte halt Linux wählen.
Zur Installation die man am besten als Root durchführt startet man kurz auf der Kommandozeile das selbstinstallierte Binärarchiv (X-Display exportieren nicht vergessen, ist ein grafischer Installer), und anschließend ist die Platte um 46 MB voller. Als User startet man dann mit "googlearth":
Also schön, mal nach der FußballWM in Stuttgart geschaut (im Register Anfliegen einfach "Stuttgart Stadion" eingeben), dann zeigt er eine Liste mit Stadien an, also schnell auf das Gottlieb Daimler Stadion geklickt und ich fliege hin:
Was man mit nem Screenshot nicht zeigen kann sind die wunderbaren Animationen, einfach selber erleben. Das Ganze ist wohl ein Port mit Hilfe von Wine oder eine ganz eigene Grafikbibliothek (ich hab noch kein Readme gelesen vor lauter Spielen wollen), was man spätestens dann sehen muß, wenn man sich die Settings anschaut, denn die sehen nicht wirklich wie meine nativen Linux Fenster aus:
Macht mir aber alles nix, GoogleEarth auf meinem LinuxDesktop bedeutet das es mich wohl massiv vom Arbeiten abhalten kann wenn ich nicht aufpasse. Die Screenshots sind alle nicht so toll weil ich diese um den Traffic gering zu halten etwas reduziert habe, also einfach selber downloaden und erleben, falls man Linux hat. Wenn nicht, davor halt noch Linux installieren...
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