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Takedown - Hacken mit Social Engineering

Permalink 19:57:06, Gunnar Email , 265 Wörter, 1022 Ansichten

Gestern habe ich mir bei und mit einem Bekannten Takedown angeschaut. Der Film handelt von der Festnahme von Kevin Mitnick, einst der am meisten gesuchte Hacker in den USA.

Der Film war unterhaltsam und scheint mir für eine Hollywood Produktion fast nahe an der Realität. Sieht man mal von einer Turtelszene von Kevin Mitnick mit einer Bedienung eines Kaffees ab.

Das wirklich interessante am Film war die Art und Weise wie Kevin Mitnick an seine Information kam. Mittels Social Hacking erschlich er sich die notwendigen Zugänge um in Systeme einzubrechen.

Was ist Social Hacking? Man ruft Mitarbeiter A an und erkundigt sich ob die Tochter von Mitarbeiter B nächste Woche oder diese Woche Geburtstag hat. Beim Namen der Tochter verhaspelt man sich und sagt nen falschen Namen, aber Mitarbeiter A wird uns daraufhin gleich verraten wie die Tochter des Mitarbeiter B heißt. Nun hat man schon mal die erste Möglichkeit eines Passwortes. Noch mehr dazu findet sich in der Wikipedia.

Auch wird der gute alte Unterschied zwischen den guten Hackern und den bösen Crackern erklärt, bzw. verwendet. Dies mal sogar richtig, was für eine Hollywoodprduktion doch recht beachtlich ist.

In der Schlußzene kommt die Frage auf, ob nun Kevin allein der böse Cracker war, oder ob auch der ihn jagende Hacker (der einen bösen experimentellen alles lahmlegenden Virus geschrieben aber nicht veröffentlicht hat) nicht auch ein Cracker ist.

Letztendlich hat mir der Film, auch wegen dieser kleinen Details, ziemlich gut gefallen und ist damit ne Empfehlung wert.

Und sonst? Naja, Free Kevin!

 

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